AG Taschendesign stellt fertige Werke vor

So langsam neigt sich das erste Schulhalbjahr dem Ende zu und die neue Wahl der Arbeitsgemeinschaften steht vor der Tür. Das bedeutet auch, dass vor allem die kreativen und produktiven AGs die vergangenen sechs Monate Revue passieren lassen und stolz ihre Ergebnisse präsentieren.

So auch die AG „Taschen aus ungewöhnlichen Materialien“, die von Frau Schubert-Marszalkowski geleitet wird. Die Schülerinnen und Schüler dieser AG haben es sich zur Aufgabe gemacht (wie der Name des Kurses schon verrät), Taschen aus den verschiedensten Materialien anzufertigen. „Um den Umgang mit der Nähmaschine zu üben, haben wir mit einfachen Taschen aus Zeitungspapier angefangen. Da das Material nicht so „wertvoll“ ist, durfte auch mal etwas daneben gehen. Die Taschen sind bis 3 kg belastbar. Bei Regenwetter sollte man sie allerdings besser nicht verwenden“, so Frau Schubert-Marszalkowski. Weiter ging es mit Taschen aus alten Landkarten. Die Landkarten sind vor einigen Jahren aus den Fachbereichen Erdkunde und Geschichte aussortiert worden. Als Muster diente eine einfach geschnittene Umhängetasche. Zunächst wurde ein Prototyp erstellt, welcher dann für alle als Vorbild diente. Das abschließende Projekt der AG waren dann die „Origami-Taschen“, die die Schülerinnen und Schüler aus Stoffresten kreiert haben. Vanessa aus der 7D erklärte uns, dass das Nähen eigentlich ganz leicht sei. „Dabei wird ein Rechteck drei Mal gefaltet, zwei Nähte müssen gesetzt werden, noch ein Henkel daran und fertig ist die Tasche!“, so die Schülerin. Am Ende der gemeinsamen Zeit blickt der Kurs auf viele schweißtreibende, aber durchaus produktive Nachmittage zurück. 🙂