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Herzlich willkommen an der von-Ravensberg-Schule Bersenbrück! -
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Informatikunterricht -
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Partnerarbeit im Erdkundeunterricht -
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Medieneinsatz mit dem Smartboard -

Kooperationsvertrag abgeschlossen

NOZ, 18.08.2016

Wurst-Stahlbau und von-Ravensberg-Schule beschließen Zusammenarbeit

(von links) Thomas Wurst, Diana Thomas, Michael Wurst, Christian Wurst sowie (hinten von links) Christoph Düvel, Ute Zaun, Dominik Welp und Thomas Sperveslage. Foto: Franz Buitmann

 

Von Franz Buitmann

Bersenbrück. In den Räumen der Firma Wurst unterzeichneten Oberschuldirektorin Diana Thomas und für die Wurst-Stahlbau Christian, Michael und Thomas Wurst den Vertrag zum lebendigen und kontinuierlichen Austausch über die unterschiedlichen Realitätswelten von Schule und Wirtschaft. Ziel der Kooperation sei es, durch besseres Kennenlernen der unterschiedlichen Bereiche das gegenseitige Verständnis und eine optimale und praxisnahe Förderung der Schüler zu ermöglichen, so die Vertragspartner. So profitierten beide Seiten und gestalteten die Übergänge von der Schule in den Beruf begleitend mit.

Thomas Sperveslage, Personalleiter der Firma Wurst, betonte die bisherige sehr erfolgreiche Zusammenarbeit. Die Schüler der Oberschule erhielten einen konkreten Einblick in Arbeit und Struktur der Firma, was für ihre spätere Berufsentscheidung sehr wertvoll sei. Einige Übergänge seien bereits zu verzeichnen. Ein Betrieb habe eine ganz andere Möglichkeit, die Realität der Arbeitswelt zu vermitteln, als dies die Schule leisten könne. Über die Spezialisierung im Betrieb könnten auch neue Berufszweige vermittelt werden. Einige Praktikanten hätten ihre bisherigen Berufsvorstellungen aufgrund der konkreten Erfahrungen im Betrieb vollständig verändert. Christian Wurst wies darauf hin, dass sich der zusätzliche Arbeitsaufwand im Betrieb letztlich auszahle. Durch diese Kooperation mit der Schule erhalte die Firma motivierte neue Mitarbeiter. Mit anderen Schulen der Region gebe es ähnliche Kooperationen.

Für die Oberschule Bersenbrück bestätigten neben Schulleiterin Diana Thomas auch Sozialpädagogin Ute Zaun, Christoph Düvel als Fachleiter Arbeit und Wirtschaft und der Projektleiter „Generationen-Werkstatt“ Dominik Welp die vom Betrieb geschilderten Erfahrungen. Die persönlichen Kontakte der Schüler im Betrieb seien für die spätere Berufsfindung sehr wichtig. Auf diesem Wege könnten auch die oft bestehenden Hemmschwellen abgebaut werden. Wichtig sei auch, dass die Eltern in diesen Prozess eingebunden würden. Den Schülern der von-Ravensberg-Schule, führte er weiter aus, würden durch die Kooperation bessere Einblicke in betriebliche Abläufe und betriebliche Realität vermittelt. Sie entwickelten so ein realistisches Bild über Arbeitsplatz- und Ausbildungsbedingungen sowie Qualitätsanforderungen an bestimmte Berufsfelder. Der Betrieb wiederum könne durch die Kooperation mit der Schule berufsorientierende Prozesse an der Oberschule aus Sicht der Wirtschaft mitgestalten, aber auch mögliche Nachwuchskräfte entdecken.

 

Hochsprungpoker und Geschicklichkeit

NOZ, 16.08.2016

„Eine Olympiade für alle“ lautet das Motto an der von-Ravensberg-Schule

hs Bersenbrück. Gern messen Schüler ihre Leistungen bei einem Schulsportfest. Doch diesmal sagte die von-Ravensberg-Schule der Tradition „Ade“ und veranstaltete ein Alternativ-Sportfest. Aber auch hier gehörten Stoppuhr und Maßband zum Utensil der „Kampfrichter“. „Olympia – dabei sein ist alles“. Dies galt für zwei Tage auch an der von- Ravensberg- Schule, denn das Sportfest im Olympiajahr 2016 stand unter dem Motto „Eine Olympiade für alle“.

Ziel war dabei die Integration aller Schüler. Neben der sportlichen Leistung sollten deshalb auch andere Kompetenzen in die Beurteilung mit einfließen, damit alle Schüler, unabhängig von ihren sportlichen Fähigkeiten, an diesem Tag möglichst viel Spaß haben und trotzdem sportliche Leistungen erbringen. Nach Erläuterungen der Organisatoren fand das Sportfest als Klassenwettkampf statt, wobei immer die Durchschnittsleistung der jeweiligen Klasse ermittelt wurde. Die Olympiade setzte sich aus neun Disziplinen zusammen, die aus den traditionellen Bereichen Laufen/ Fortbewegung, Springen und Werfen entnommen wurden. Jede Disziplin wurde von mindestens sechs Schülern einer Klasse belegt, wobei jeder Schüler sich für drei der neun möglichen Disziplinen entscheiden musste.

Die Teilnehmer konnten unter anderem zwischen einem „Präzisionssprint“, bei dem man zwei Läufe in möglichst gleicher Zeit absolvieren musste, einem Geschicklichkeitsparcours mit dem Fahrrad oder einer Laufstaffel im Sand wählen. Beim „Hochsprungpoker“ durften die Schüler eine Höhe frei wählen, die es in drei möglichen Versuchen zu überwinden galt. Die übersprungene Höhe ging in die Klassenwertung ein. Wurde die gewählte Höhe nicht gemeistert, hatte man sich „verpokert“ und konnte somit nicht zu einem besseren Klassenergebnis beitragen. Es war also nicht nur die reine sportliche Leistung entscheidend für ein gutes Ergebnis, sondern auch die richtige Einschätzung der eigenen sportlichen Fähigkeiten .

Sowohl für die Schüler als auch für die Lehrer war diese Art von Sportfest eine neue Erfahrung. Durch die große Auswahl an unterschiedlichen Disziplinen waren die Schüler in ihren Wettbewerben mit großer Motivation dabei, und jeder gab sich Mühe, die bestmögliche Leistung für seine Klasse zu erzielen. Auffällig war die gelöste Stimmung unter den Teilnehmern, da niemand Sorge haben musste, sich vor den Mitschülern zu blamieren.

Alle Beteiligten waren sich am Ende einig, dass diese Art eines Sportfestes in naher Zukunft wiederholt werden sollte. Besonders zufrieden zeigte sich Patrick Jahnke, Lehrer im Vorbereitungsdienst, der für seine Examensarbeit den Großteil dieser Schulolympiade organisiert und geplant hatte.

13 neue Streitschlichter an der von-Ravensberg-Schule

Nach einjähriger Ausbildung erhielten zum Schuljahresende 13 Schülerinnen und Schüler des 7. und 8. Jahrgangs ihre Bescheinigung zum Konfliktlotsen. Ein Schuljahr lang haben sie sich unter der Leitung der Schulmediatorin Daniela Volkert mit Konflikten und ihrer Lösung beschäftigt. Dazu gehörte das Erlernen des richtigen Zuhörens, Konflikte wahrzunehmen, aber auch Techniken der Gesprächsführung.  Anschließend konnten sie die Phasen der Mediation in Rollenspielen erproben und auf diesem Weg ihre eigene unparteiische Rolle besser kennenlernen.

Im kommenden Schuljahr werden sie in Tandems gemeinsam mit den bisher bereits aktiven Streitschlichtern selbstständig Konflikte zwischen Schülern schlichten.

 

Sprechstunden sind immer Dienstag und Donnerstag in der 1. Pause im Mediationsraum N 0.01.

  

Schulmediatoren 2016 / 2017

Foto: obere Reihe v.l.: Oliver Herr, Milena Klawitter, Daniel Fischer

Untere Reihe v.l.: Phoebe Gladstone, Marina Frye, Svenja Dismann, Leonie Kirchner, Dore Kleemann, Evelin Zur Lage, Pauline Geers, Annalena Jabs

Es fehlen: Katharina Dick und Nele Sophie Bödeker

 

Wie ein Pinguin im Wasser

NOZ, 17.06,2016

Entlassfeier der von-Ravensberg-Schule in Bersenbrück

bn BERSENBRÜCK. Die Von-Ravensberg-Schule in Bersenbrück entließ am Freitag 75 Schüler aus dem zehnten Jahrgang und 17 Schüler aus dem Jahrgang neun.

Die Klassenbesten zeichnete Schulleiterin Diana Thomas aus: Frederik Martin, Sebastian Troffer, Katharina Wehrwein, Jan Schlichenmeyer, Susanne Scheermann. Foto: Franz Buitmann

 Mit einem Gottesdienst in der St.-Vincentius-Kirche mit Gemeindereferentin Karin Hagedorn von der katholischen St.-Vincentius-Gemeinde und Pastor Jürgen Kuhlmann von der evangelischen Bonnus-Gemeinde begann die Feier. Thema war Aufbruch in einen neuen Lebensabschnitt mit viel Gottvertrauen und Mut zur Zukunft. Umrahmt wurde der Gottesdienst durch den Schülerchor.

Der stellvertretende Schulleiter Ludger große Holthaus freute sich, dass Ardit Vilanca, Michelle Marsch und Thomas Wehrwein aus den Abschlussjahrgängen die Feierstunde danach in der Schulaula selbst moderierten. Schulleiterin Diana Thomas erklärte , zum letzten Mal sei ein Jahrgang mit Haupt- und Realschulklassen zu entlassen und zum ersten Mal Schüler, die ihren Abschluss an der Oberschule erwarben. Als junge Erwachsene gelte es nun für die Schulentlassenen, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen, sei es auf einer neuen Schule oder in einer Ausbildung.

Die Schulleiterin machte den Jugendlichen Mut mit der Geschichte des Moderators, Kabarettisten und Comedian Eckart von Hirschhausen, der zunächst Arzt war, dann Moderator auf einem Kreuzfahrtschiff. Bei einem Zoobesuch sah er einen Pinguin, der auf dem Lande schwerfällig wirkte, aber im Wasser in seinem Element war. „Du hast auf dem Weg zu deinem Element einen großen Schritt gemacht. Alles, was es nun braucht, sind kleine Schritte, finde dein Wasser“, appellierte die Schulleiterin an die Jugendlichen.

Für den Schulträger Samtgemeinde Bersenbrück verglich Erster Samtgemeinderat Andreas Güttler die Schulentlassung mit der laufenden Europameisterschaft im Fußball. Da heiße es „Nach dem Spiel ist vor dem Spiel!“ Nach dem Schulabschluss dürfe man aber zunächst einmal feiern.

Als Elternvertreterin und für den Förderverein der Schule betonte Anita Grönheim, die Jugendlichen sollten offen für das Kommende sein und ihr Leben in die eigene Verantwortung nehmen. Die Jugendlichen seien aber auf den neuen Lebensabschnitt gut vorbereitet. Schülervertreterin Ayla Vennemeyer blickte mit Humor auf die Schulzeit zurück. Dank der Schule gehe man mit Mut in die Zukunft.

Ein kleiner Film zeigte teils nicht so ernst zu nehmende Schlaglichter aus der Schule. Auch ein Teil des Kollegiums ließ es sich nicht nehmen, in humorvoller Weise für die kommenden Schritte die passenden Schuhe vorzuschlagen.

Für die Umrahmung der Feier sorgten Lea Kowalski, Klavier, Beatrix Peters, Klavier und Gesang, sowie die Hip-Hop -Gruppe der 6D.

 

Drei Generationen arbeiten zusammen

NOZ, 21.06.2016

Bersenbrücker „Generationen-Werkstatt“-Projekte bei Wurst und Wernsing

 

 

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