01
01
Herzlich willkommen an der von-Ravensberg-Schule Bersenbrück! -
02
02
Informatikunterricht -
03
03
Partnerarbeit im Erdkundeunterricht -
04
04
Medieneinsatz mit dem Smartboard -

Schüler trainieren für Bewerbungen

NOZ, 19.04.2016

jupo Bersenbrück. Im März und April veranstaltete die von-Ravensberg-Oberschule ein „Handlungsorientiertes Training zur Realisierung von Ausbildungswünschen“. Dabei hatten die Schüler der neunten Klassen die Gelegenheit, jeweils eine Woche lang ihre Kompetenzen in den Bereichen Telefonbewerbungen, Vorstellungsgesprächen oder Einstellungstests zu verbessern.

Am letzten Tag der Woche gipfelte das Training in gut vorbereiteten Vorstellungsgesprächen, die in ganz realistischen Situationen mit den Vertretern regionaler Betriebe gehalten wurden. Diese konnten den Schülern dann konstruktive Rückmeldungen und Tipps für zukünftige Bewerbungsverfahren geben und untermauerten so das zuvor Gelernte. Dabei wurden die Betriebe bestmöglich mit den Berufswünschen der Schüler koordiniert. An der von-Ravensberg-Schule ist man sehr froh über diese Kooperation. „Es ist ein ganz anderes Erlebnis für die Schüler, als wenn Lehrer diese Gespräche nachstellen würden“, erklärt Schulleiterin Diana Thomas. „Diese Gespräche bleiben in Erinnerung“, fügte die Schulsozialpädagogin Ute Zaun hinzu.

Viele Firmen aus der Region zeigten sich sehr hilfsbereit, wie das Ambulante Soziale Dienstleistungszentrum (ASD), das sich ganz besonders rege beteiligte, oder das Autohaus Kalmlage, die Barmer GEK und Lidl.

Besonders wertvoll ist für die Schüler in dieser Situation die Chance, sich bei den Firmen gut zu präsentieren und so einen Praktikums- oder Ausbildungsplatz zu ergattern. So sprang für eine Schülerin beispielsweise noch kurzfristig eine Praktikumsvereinbarung dabei heraus. Dieses Projekt wird durch die Koordinierungsstelle Berufsorientierung des Kultusministeriums und der Agentur für Arbeit speziell für Schulen angeboten und finanziell unterstützt. Seit drei Jahren organisiert Ute Zaun dieses Projekt an der von-Ravensberg-Schule. Die Schulsozialpädagogin unterstützt auch sonst die Schüler bei ihrer Berufsorientierung, in Kooperation mit Klassenlehrern und dem Fachleiter Arbeit/Wirtschaft.

Da das Praktikum, das früher im zehnten Jahrgang durchgeführt wurde, bei den Schülern nicht mehr als hilfreich empfunden wurde, weil viele Schüler sich in diesem Alter bereits für ein Berufsfeld entschieden haben, sei das Praktikum abgeschafft worden. Dafür wurde das „handlungsorientierte Training zur Realisierung von Ausbildungswünschen“ ins Leben gerufen.

Dem Wasser auf der Spur

NOZ, 09.04.201

Klasse 7c der Von-Ravensberg-Schule startet Projekt

Wofür wird wie viel Wasser verbraucht? Das war eine zentrale Frage, die sich die Schüler der Klasse 7c der Von-Ravensberg-Schule in Bersenbrück zusammen mit Lehrer Dominik Welp stellten. Unter Anleitung von Jürgen Christiansen von der Biologischen Station Haseniederung und mit Unterstützung des Wasserverbandes Bersenbrück forschten die Schüler unter anderem nach dem versteckten Wasser in ihrer Lieblingspizza. Auch beschäftigten sie sich mit dem Wasserverbrauch für die Herstellung eines T-Shirts. Das Ergebnis: 15 000 Liter Wasser kommen insgesamt zusammen . In drei Gruppen errichtete die siebte Klasse in der Aula zudem drei Mitmachstationen. Hier sollen über mehrere Wochen alle Schüler die Stationen ausprobieren und den persönlichen Wasser-Fußabdruck errechnen, den sie jeden Tag mit  ihrem Verbrauch hinterlassen. Für Klassenlehrer Dominik Welp sind praktische Beispiele die beste Möglichkeit, naturwissenschaftliche und gesellschaftspolitische Aspekte der Wassernutzung nachvollziehbar in Verbindung zu bringen: „In den Entwicklungsländern wird viel Wasser für die Herstellung von Waren für den Export in die Industrieländer verbraucht, das dann den Menschen vor Ort und der heimischen Landwirtschaft fehlt. Mit unserem Angebot können wir Zusammenhänge verständlich klarmachen.“Neben der Ausstellung wird die Klasse heimische Gewässerproben analysieren und landwirtschaftliche Anbaumethoden besprechen. Wenn der Zeitplan es hergibt, dreht die 7c noch einen kleinen Abschlussfilm über ihr Wasser-Projekt.

Diana Thomas eingeführt

NOZ, 07.04.2016

Diana Thomas eingeführt

Neue Leiterin für Oberschule in Bersenbrück

Nun ist es offiziell: Diana Thomas ist die neue Direktorin der Von-Ravensberg-Oberschule in Bersenbrück. Ihre Ernennungsurkunde erhielt sie nun im Rahmen einer Feierstunde von der Regierungsschuldirektorin Martina Westerkamp.

Die Aula der Oberschule war voll mit Menschen, denn alle – der Samtgemeindebürgermeister Horst Baier und Bürgermeister Christian Klütsch, Vertreter der Kirchen und Schulen aus der Samtgemeinde, das Schulkollegium, die Kooperationspartner sowie Freunde, Bekannte und Weggefährten – wollten dabei sein, als Diana Thomas als neue Leiterin der Von-Ravensberg-Oberschule in ihr Amt eingeführt wurde. Dazu gab es Musik-, Lied- und Tanzbeiträge der Schüler der Oberschule.

Horst Baier überbrachte die Glückwünsche der Samtgemeinde und der Stadt Bersenbrück. Diana Thomas habe nun eine verantwortungsvolle, aber auch interessante Aufgabe übernommen. Er sei sicher, sie werde da ihren ganz eigenen Weg finden, denn große Herausforderungen stünden an. So die Integration von Flüchtlingen und die Umsetzung der Inklusion. Als Schulträger habe die Samtgemeinde gute Voraussetzungen geschaffen und wünsche ihr nun ,,ein gutes Händchen“ bei ihrer Arbeit, denn Kinder seien das Wichtigste in unserer Gesellschaft.

Bevor Regierungsschuldirektorin Martina Westerkamp von der Landesschulbehörde die Ernennungsurkunde überreichte, ging sie auf das abwechslungsreiche Berufsleben von Diana Thomas ein. Ihre Personalakte ist keine normale Akte, sie ist ein Aktenstapel. Sie ist gelernte Landwirtin, absolvierte dann aber ein Lehramtsstudium für Mathematik und Sachunterricht. Darüber hinaus ist sie Diplom-Sozialmanagerin, SEIS-Analystin, Beraterin für systematische Schulentwicklung, FFQM-Assessorin, Teamerin für inklusiven Unterricht – kurzum: Sie kann systematische Schulentwicklung, sie kann Prozessmanagement, sie kann organisieren, initiieren und delegieren.

Diana Thomas starte mit einem hervorragenden Fundament in diese Tätigkeit als Oberschuldirektorin, betonte Martina Westerkamp. „Und wenn es einmal schwierig werden sollte, dann denken Sie an den Satz: Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist.“ Dies gelte in ganz besonderer Weise für alle, die an der Erziehung und Bildung junger Menschen arbeiten und diese jungen Menschen beim Start ins Leben begleiten, so Westerkamp.

Schülersprecherin Ayla-Mylene Vennemeyer gab der neuen Schulleiterin fünf Dinge mit auf ihren Weg: Einen Kompass, damit sie nie die Richtung verliert; einen großen Geldschein, damit immer genügend Geld zur Verfügung steht; ein Computerkabel, damit sie immer Verbindung hält; ein großes Herz, denn als Direktorin brauche man ein großes Herz; ein Band, um die Gemeinschaft der Schule zusammenzuhalten.

Auch die Vertreter von Personalrat, Lehrerkollegium, Elternvertretung, Schulen und den Kirchengemeinden wünschten Diana Thomas Erfüllung in diesem wunderbaren, schwierigen, herausfordernden, spannenden, niemals langweiligen Job als Schulleiterin. Sie alle hoffen auf immer gute und hoffentlich lange Zusammenarbeit. Eine besondere Freude war es dann für sie, als der stellvertretende Schulleiter Ludger große Holthaus die neu gegründete Reggaeband der Schule ,,New Generation“ ankündigte, die eigens zu diesem Anlass als Premierenauftritt eine Eigenkomposition vortrug.

Ihre Dankesrede machte die neue Schulleiterin dann am Bild einer Insel fest, die sie Stück für Stück an der Tafel zusammensetzte. Mit jedem Stück ging ihr Dank an alle bisherigen Mitstreiter, an die Schüler, an die Eltern, die Samtgemeinde, die Kirchen, die Landesschulbehörde, das Lehrerkollegium und die Kooperationspartner, und sie hoffte nur, möglichst niemanden vergessen zu haben. Den Abschluss übernahm dann ihre ehemalige Klasse 7c, die ihre guten Wünsche für Diana Thomas Buchstabe für Buchstabe zusammensetzte.

Schüler aus Gryfino in Bersenbrück

Aus: Neue Osnabrücker Zeitung - 03.12.2015

Bersenbrück. Der Besuch im Rathaus hat für Schüler und Lehrer aus Gryfino Tradition, wenn sie ihre Partner von der von-Ravensberg-Schule in Bersenbrück besuchen.

Für eine knappe Woche sind die jungen Polen als Gäste in den Familien ihrer deutschen Mitschüler, die zurzeit in die siebten Klassen der von-Ravensberg-Schule gehen. Für die Schüler eines jeden Jahrgangs ist der Besuch in Bersenbrück ein Novum und entsprechend spannend. Gemeinsamer Unterricht, nachmittägliche Freizeitaktivitäten und Ausflüge fördern die länderübergreifende Kommunikation, die gelegentlich auf Deutsch, seltener auf Polnisch und meistens auf Englisch stattfindet. Im Frühling 2016 sind die von-Ravensberg-Schüler dann zu Besuch in Gryfino, lernen Stadt, Partnerschule und die Gastfamilien kennen.

Beim Besuch im Bersenbrücker Rathaus erläuterte Bürgermeister Christian Klütsch Geschichte und aktuelles Geschehen in der Stadt. Er betonte dabei, dass der regelmäßige Schüleraustausch für die Partnerschaft der beiden Städte Bersenbrück und Gryfino wichtig sei. Passend zur Adventszeit gab es für jeden Schüler als kleine Aufmerksamkeit eine Tüte mit Weihnachtsschokolade.

Lesen Sie mehr auf: http://www.noz.de/lokales/samtgemeinde-bersenbrueck/artikel/644794/schuler-aus-gryfino-in-bersenbruck

Vorlesewettbewerb 2015

600.000 Vorleser. Unzählige Geschichten. Ein Sieger. Viele Gewinner.

So wirbt der Börsenverein des Deutschen Buchhandels für den Vorlesewettbewerb 2015.

Unter dem Motto „ Nur wer liest, kann verstehen, denn Lesen ist Grundlage aller Bildung“ wurde auch dieses Jahr wieder in der von-Ravensberg-Schule ein Vorlesewettbewerb mit den Schülern und Schülerinnen der Klassen 6 A-D veranstaltet.

 

Die Jury bestand aus:

Fr. Engelhardt von der Bücherwelt, Fr. Meyer von der Buchhandlung Meyer, Antonia, Yasmin und Rachel aus der „AG Bücherei“ und den Deutschkolleginnen Fr. Baumfalk und Fr. Harmeling.

Zu den Bewertungskriterien zählen das sichere und flüssige Vorlesen, die deutliche Aussprache, das angemessene Lesetempo wie auch die sinngemäße Betonung. Weiterhin wird beurteilt, ob der Text lebendig und eindrucksvoll vorgetragen wurde und ob es gelingt die Stimmung des Textes an das Publikum zu vermitteln.

Zu Beginn lasen die Schüler und Schülerinnen einen Textabschnitt aus einem Roman, den sie selbst aussuchen durften. Sie erzählten der Jury vom Inhalt des Romans und erläuterten, warum sie diesen Textabschnitt auswählten.

Nachdem die Kinder den vorbereiteten Text vorlasen, gab es eine Besprechungspause mit Keksen und Kaffee für die Jury.  Anschließend lasen die Kinder ungeübte Abschnitte aus dem Roman „Berts gesammelte Katastrophen“ vor. Die Geschichte über Berts erste Kusserfahrungen trug zur allgemeinen Erheiterung im Publikum bei.

In den Pausen erfreute uns die Klasse 5a unter der Leitung von Fr. Kraft  mit Weihnachtsliedern.

Am Ende der Veranstaltung überreichte der didaktische Leiter Herr große Holthaus den Teilnehmern und der Teilnehmerin Büchergutscheine.

Michael erhielt als Sieger die Schulsiegerurkunde und wird im Februar 2016 zum Regionalentscheid auf Kreisebene eingeladen.

Wir drücken Michael die Daumen!

 

Anja Möllenkotte

 

Copyright 2011 Aktuelles. OBS von-Ravensberg-Schule
Template Joomla 1.7 by Wordpress themes free