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Herzlich willkommen an der von-Ravensberg-Schule Bersenbrück! -
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Informatikunterricht -
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Partnerarbeit im Erdkundeunterricht -
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Medieneinsatz mit dem Smartboard -

Wie ein Pinguin im Wasser

NOZ, 17.06,2016

Entlassfeier der von-Ravensberg-Schule in Bersenbrück

bn BERSENBRÜCK. Die Von-Ravensberg-Schule in Bersenbrück entließ am Freitag 75 Schüler aus dem zehnten Jahrgang und 17 Schüler aus dem Jahrgang neun.

Die Klassenbesten zeichnete Schulleiterin Diana Thomas aus: Frederik Martin, Sebastian Troffer, Katharina Wehrwein, Jan Schlichenmeyer, Susanne Scheermann. Foto: Franz Buitmann

 Mit einem Gottesdienst in der St.-Vincentius-Kirche mit Gemeindereferentin Karin Hagedorn von der katholischen St.-Vincentius-Gemeinde und Pastor Jürgen Kuhlmann von der evangelischen Bonnus-Gemeinde begann die Feier. Thema war Aufbruch in einen neuen Lebensabschnitt mit viel Gottvertrauen und Mut zur Zukunft. Umrahmt wurde der Gottesdienst durch den Schülerchor.

Der stellvertretende Schulleiter Ludger große Holthaus freute sich, dass Ardit Vilanca, Michelle Marsch und Thomas Wehrwein aus den Abschlussjahrgängen die Feierstunde danach in der Schulaula selbst moderierten. Schulleiterin Diana Thomas erklärte , zum letzten Mal sei ein Jahrgang mit Haupt- und Realschulklassen zu entlassen und zum ersten Mal Schüler, die ihren Abschluss an der Oberschule erwarben. Als junge Erwachsene gelte es nun für die Schulentlassenen, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen, sei es auf einer neuen Schule oder in einer Ausbildung.

Die Schulleiterin machte den Jugendlichen Mut mit der Geschichte des Moderators, Kabarettisten und Comedian Eckart von Hirschhausen, der zunächst Arzt war, dann Moderator auf einem Kreuzfahrtschiff. Bei einem Zoobesuch sah er einen Pinguin, der auf dem Lande schwerfällig wirkte, aber im Wasser in seinem Element war. „Du hast auf dem Weg zu deinem Element einen großen Schritt gemacht. Alles, was es nun braucht, sind kleine Schritte, finde dein Wasser“, appellierte die Schulleiterin an die Jugendlichen.

Für den Schulträger Samtgemeinde Bersenbrück verglich Erster Samtgemeinderat Andreas Güttler die Schulentlassung mit der laufenden Europameisterschaft im Fußball. Da heiße es „Nach dem Spiel ist vor dem Spiel!“ Nach dem Schulabschluss dürfe man aber zunächst einmal feiern.

Als Elternvertreterin und für den Förderverein der Schule betonte Anita Grönheim, die Jugendlichen sollten offen für das Kommende sein und ihr Leben in die eigene Verantwortung nehmen. Die Jugendlichen seien aber auf den neuen Lebensabschnitt gut vorbereitet. Schülervertreterin Ayla Vennemeyer blickte mit Humor auf die Schulzeit zurück. Dank der Schule gehe man mit Mut in die Zukunft.

Ein kleiner Film zeigte teils nicht so ernst zu nehmende Schlaglichter aus der Schule. Auch ein Teil des Kollegiums ließ es sich nicht nehmen, in humorvoller Weise für die kommenden Schritte die passenden Schuhe vorzuschlagen.

Für die Umrahmung der Feier sorgten Lea Kowalski, Klavier, Beatrix Peters, Klavier und Gesang, sowie die Hip-Hop -Gruppe der 6D.

 

Drei Generationen arbeiten zusammen

NOZ, 21.06.2016

Bersenbrücker „Generationen-Werkstatt“-Projekte bei Wurst und Wernsing

 

 

Sauberes Wasser so wichtig wie die Luft zum Atmen

NOZ, 31.05.2016

Klasse 7c der von-Ravensberg-Schule präsentiert Ergebnisse des Wasserprojektes

pm Bersenbrück. Viel Technik, Biologie, Chemie und virtuelles Wasser begleitete die Schüler der Klasse 7c der von-Ravensberg-Schule in Bersenbrück während ihres Projektunterrichts. Fächerübergreifend erarbeiteten die Jugendlichen die Themen Abwasserreinigung, Ressourcenschonung und Umweltschutz.

Fernab der grauen Theorie nutzte die Projektgruppe auch die Möglichkeit, chemische Untersuchungsmethoden in der Praxis anzuwenden und eigene Rückschlüsse aus den Ergebnissen zu ziehen. So untersuchten die Schüler unter anderem die Gewässergüte der Hase und fahndeten nach dem versteckten Wasser in Lebensmitteln und Alltagsprodukten. Den Prozess der heimischen Abwasserreinigung erläuterte Jürgen Kamp vom Wasserverband Bersenbrück auf der Kläranlage.

Vom Rechen, Sand- und Fettfang über das Belebungsbecken bis hin zum Nachklärbecken bekamen die Schüler unter seiner fachkundigen Führung jede Stufe der Abwasserreinigung genau erklärt. Das Zusammenspiel der Mikroorganismen in der biologischen Reinigung des Belebungsbeckens war dabei von besonderer Bedeutung. Hier konnte die Gruppe Rückschlüsse zu ihren Gewässeruntersuchungen und der Selbstreinigung der Hase ziehen.

Dass die Reinigung des Abwassers auf den Kläranlagen von der Natur abguckt und durch die Zugabe von Bakterien das natürliche Reinigungsverhalten der Gewässer nachgeahmt wird, interessierte die Schüler dabei besonders.

Für ihren Projektabschluss haben die Jugendlichen neben PowerPoint-Präsentationen sogar einen kleinen Animationsfilm erstellt, der auf der Internetseite der von-Ravensberg-Schule zu sehen ist.

Wasser kann zwar nicht verloren gehen, wird aber durch den Menschen verschmutzt. Aufgaben und Funktionsweise der regionalen Abwasserreinigung ließ sich die Klasse 7c von Jürgen Kamp erläutern. Foto: Jürgen Christiansen

 

Schüler trainieren für Bewerbungen

NOZ, 19.04.2016

jupo Bersenbrück. Im März und April veranstaltete die von-Ravensberg-Oberschule ein „Handlungsorientiertes Training zur Realisierung von Ausbildungswünschen“. Dabei hatten die Schüler der neunten Klassen die Gelegenheit, jeweils eine Woche lang ihre Kompetenzen in den Bereichen Telefonbewerbungen, Vorstellungsgesprächen oder Einstellungstests zu verbessern.

Am letzten Tag der Woche gipfelte das Training in gut vorbereiteten Vorstellungsgesprächen, die in ganz realistischen Situationen mit den Vertretern regionaler Betriebe gehalten wurden. Diese konnten den Schülern dann konstruktive Rückmeldungen und Tipps für zukünftige Bewerbungsverfahren geben und untermauerten so das zuvor Gelernte. Dabei wurden die Betriebe bestmöglich mit den Berufswünschen der Schüler koordiniert. An der von-Ravensberg-Schule ist man sehr froh über diese Kooperation. „Es ist ein ganz anderes Erlebnis für die Schüler, als wenn Lehrer diese Gespräche nachstellen würden“, erklärt Schulleiterin Diana Thomas. „Diese Gespräche bleiben in Erinnerung“, fügte die Schulsozialpädagogin Ute Zaun hinzu.

Viele Firmen aus der Region zeigten sich sehr hilfsbereit, wie das Ambulante Soziale Dienstleistungszentrum (ASD), das sich ganz besonders rege beteiligte, oder das Autohaus Kalmlage, die Barmer GEK und Lidl.

Besonders wertvoll ist für die Schüler in dieser Situation die Chance, sich bei den Firmen gut zu präsentieren und so einen Praktikums- oder Ausbildungsplatz zu ergattern. So sprang für eine Schülerin beispielsweise noch kurzfristig eine Praktikumsvereinbarung dabei heraus. Dieses Projekt wird durch die Koordinierungsstelle Berufsorientierung des Kultusministeriums und der Agentur für Arbeit speziell für Schulen angeboten und finanziell unterstützt. Seit drei Jahren organisiert Ute Zaun dieses Projekt an der von-Ravensberg-Schule. Die Schulsozialpädagogin unterstützt auch sonst die Schüler bei ihrer Berufsorientierung, in Kooperation mit Klassenlehrern und dem Fachleiter Arbeit/Wirtschaft.

Da das Praktikum, das früher im zehnten Jahrgang durchgeführt wurde, bei den Schülern nicht mehr als hilfreich empfunden wurde, weil viele Schüler sich in diesem Alter bereits für ein Berufsfeld entschieden haben, sei das Praktikum abgeschafft worden. Dafür wurde das „handlungsorientierte Training zur Realisierung von Ausbildungswünschen“ ins Leben gerufen.

Dem Wasser auf der Spur

NOZ, 09.04.201

Klasse 7c der Von-Ravensberg-Schule startet Projekt

Wofür wird wie viel Wasser verbraucht? Das war eine zentrale Frage, die sich die Schüler der Klasse 7c der Von-Ravensberg-Schule in Bersenbrück zusammen mit Lehrer Dominik Welp stellten. Unter Anleitung von Jürgen Christiansen von der Biologischen Station Haseniederung und mit Unterstützung des Wasserverbandes Bersenbrück forschten die Schüler unter anderem nach dem versteckten Wasser in ihrer Lieblingspizza. Auch beschäftigten sie sich mit dem Wasserverbrauch für die Herstellung eines T-Shirts. Das Ergebnis: 15 000 Liter Wasser kommen insgesamt zusammen . In drei Gruppen errichtete die siebte Klasse in der Aula zudem drei Mitmachstationen. Hier sollen über mehrere Wochen alle Schüler die Stationen ausprobieren und den persönlichen Wasser-Fußabdruck errechnen, den sie jeden Tag mit  ihrem Verbrauch hinterlassen. Für Klassenlehrer Dominik Welp sind praktische Beispiele die beste Möglichkeit, naturwissenschaftliche und gesellschaftspolitische Aspekte der Wassernutzung nachvollziehbar in Verbindung zu bringen: „In den Entwicklungsländern wird viel Wasser für die Herstellung von Waren für den Export in die Industrieländer verbraucht, das dann den Menschen vor Ort und der heimischen Landwirtschaft fehlt. Mit unserem Angebot können wir Zusammenhänge verständlich klarmachen.“Neben der Ausstellung wird die Klasse heimische Gewässerproben analysieren und landwirtschaftliche Anbaumethoden besprechen. Wenn der Zeitplan es hergibt, dreht die 7c noch einen kleinen Abschlussfilm über ihr Wasser-Projekt.
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